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10.10.2016

Unsere Lernenden im Blickfeld

Wir stellen unsere fünf Lernenden näher vor. Sie erzählen, weshalb sie sich für eine Lehrstelle in einem Handwerksberuf entschieden haben.

Benjamin Gscheider, 1. Lehrjahr, aus Jonschwil
Hobbys: Fussball beim FC Niederstetten, Fitness

 

«Für den Beruf Schreiner habe ich mit entschieden, weil ich mit dem Werkstoff Holz arbeiten wollte. Ich konnte schon vor der Lehre einige Zeit bei der Lehmann Arnegg AG arbeiten. Die Lehmann Arnegg AG hat gute Leute und ein gutes Team. Es gefällt mir auch, an den diversen Maschinen zu arbeiten.»

 

Marco Würmli, 1. Lehrjahr, aus Arnegg
Hobbys: Fussball spielen, gamen, Musik hören, Kollegen treffen

 

«Ich habe mich bewusst für einen handwerklichen Beruf entschieden. Die Bearbeitung des Werkstoffes Holz ist interessant, man sieht, was man herstellt und die Arbeiten an den verschiedenen Maschinen bieten eine gute Abwechslung.»

 

Karem Jeblinger, 2. Lehrjahr, aus Waldkirch
Hobbys: Modellbau (ferngesteuerte Autos, Flieger), Seilziehen beim Seilzieherclub Waldkirch, Töff fahren

 

«Ich schätze die Verarbeitung des Werkstoffes Holz, den Geruch des Holzes, sowie die verschiedenen Holzarten. Es können schöne Sachen aus Holz hergestellt werden. Gerne arbeite ich an der Kehlmaschine, sowie in der Endmontage.»

 

Simon Forster, 3. Lehrjahr, aus Gossau
Hobbys: Tiere und Maschinen vom eigenen Bauernhof, Fussball spielen, Kollegen treffen

 

«Am Schreinerberuf schätze ich den Werkstoff Holz und was daraus alles entstehen kann. Gerne gehe ich auch mit auf den Bau, da kann ich immer viel lernen. Auch die Arbeit an den verschiedenen Maschinen schätze ich.»

 

Belinda Scherrer, 4. Lehrjahr, aus Bazenheid
Hobbys: Schiessen mit Kleinkaliber

 

«Ich arbeite gerne mit dem Material Holz. Ich schätze die diversen Arbeiten im Betrieb. Mit auf den Bau gehe ich auch gerne, natürlich kann ich als Frau dort nicht alle Arbeiten ausführen. Die grossen Hebeschiebetüren herumhieven zum Beispiel, das ist mir zu schwer. Als Frau in einem eher männerlastigen Beruf, da sehe ich gar kein Problem. Mit mir in der Gewerbeschule sind noch weitere Frauen.»